Menu
Kurzgeschichte: Der Entwicklungsbegriff im Dialog

Kurzgeschichte: Der Entwicklungsbegriff im Dialog

Mara: Wir sprechen also über den entwicklungspolitischen Alltag, nicht wahr?

Aang: Wie schon die ganze Zeit. Es gibt oft verschiedene Definitionen und Inhalte, die eine Einführung in diese Thematik geben wollen. Allerdings erkennt man keine einheitliche Vorstellung des Begriffs Entwicklung. Wir sind uns einig, dass der Begriff durch die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Modernisierung geprägt ist. Er hat sich nur ununterbrochen in seinen Ausführungen verändert....

Lese jetzt die ganze Geschichte unter folgendem Link: 

der entwicklungsbegriff im dialog | story.one

Kurzgeschichte: Intro -, Extro- , Doppelvertiert?

Kurzgeschichte: Intro -, Extro- , Doppelvertiert?

“Würden sie sich eher als introvertiert oder extrovertiert beschreiben?”

Ich stelle eine Rückfrage: “In welcher Situation?”

Nun werde ich schon mit dem ersten leicht irritiertem Blick angesehen. Der Kopf der Frau neigt sich zur Seite und ihre Augenbrauen verlieren den ursprünglichen Halt. Sie schreibt etwas auf ihren Zettel und ich schätze es ist kein ganzer, vollständiger Satz, denn sie gibt Gas, um es denn auch möglichst schnell zu notieren. Dabei darf auf keinen Fall der Augenkontakt verloren gehen....

Lese jetzt die ganze Geschichte unter folgendem Link:

intro-, extro-, doppelvertiert? | story.one 

Kurzgeschichte: Und woher kommst du?

Kurzgeschichte: Und woher kommst du?

“Man hört doch, sobald du einen Satz sagst, dass du nicht von hier bist”, sagte er mit einer gerade erst angesteckten Zigarette im Mund, welche vom Rauch kaum zu sehen ist. Er trägt die Haare mit seitlichem Scheitel, hustet, als er hätte er gerade eine ganze Schachtel Marlboro am Stück geraucht und lacht mich mit seinen viel zu weißen Zähnen für einen Raucher an. Vielmehr belächelt er mich.

Ich nehme einen Moment inne und überlege, wie ich bestmöglich reagiere auf diese Aussage....

Lese jetzt die ganze Geschichte unter dem folgenden Link:

und woher kommst du? | story.one 

Kurzgeschichte: Kaffeegespräche

Kurzgeschichte: Kaffeegespräche

Wie klein die Kaffeetassen für den bosnischen Mokka sind und wie stark sie doch aufs Gemüt wirken, widerspiegelt eigentlich nur, wie wenig wach man am Morgen ist und wie viel man doch zu sagen hat. Das alles während so einer winzigen Tasse heiß gebührten und weder mit Zucker noch mit Milch versetztem Kaffee. Ich schaue mein Gegenüber an und höre interessiert den Geschichten zu. Eine Aneinanderreihung von Anekdoten, keine länger als drei Minuten. Sie schlürft den Kaffee und schenkt sich, beinahe gleichzeitig, jedes Mal beim ablegen der Tasse ein wenig mehr nach. Ich frage mich, ob sie vor hat die Nacht durch zu machen, denn so sehr ich Kaffee auch liebe - ja ich liebe ihn wirklich, so sehr wundert es mich, dass meine Tante nicht schon am durchdrehen ist. Im Kopf entsteht ein Kopfkino wie es im Buche steht. Es ist schon fast Musicalreif! Während ich mir gerade ausmale wie sie auf der Bühne ihren Körper schwingt und tanzt und eine kleine Kaffee-Technoparty schmeißt, vergesse ich, worüber wir eigentlich gerade sprechen....

Lese jetzt die ganze Geschichte auf story.one:

kaffeegespräche | story.one

Kurzgeschichte: Google wie nennt man klaustrophobe Menschen?

Kurzgeschichte: Google wie nennt man klaustrophobe Menschen?

Es ist einer dieser einfachen ersten Frühlingstage, wenn eigentlich noch kein Frühling ist. Mal windig, mal sonnig. Auf der Haut spürt man eine Mischung aus Mund und Nasen Creme und einem Drücken von der Sonnenbrille, die zu lange auf der Nase sitzt. Ich schlendere den restlichen Weg nach Hause entlang.

Heute war ich in einem Tunnel, einem sogenannten Gesundheitstunnel. Warum er als gesund gilt?

Lese jetzt die ganze Geschichte unter dem folgenden Link: 

google wie nennt man klaustrophobe menschen? | story.one 

Kurzgeschichte: Ein freier Tag

Kurzgeschichte: Ein freier Tag

Ich habe frei, ich muss mich nicht in mein Auto setzen und zur Arbeit fahren. Kein Stau, keine laut quietschenden fröhlichen Moderatoren, deren Stimmen aus meinem Radio ertönen, bevor ich mich dazu entscheide, einen meiner Streaming Dienste für Musik zu nutzen. Morgens höre ich gerne ruhige Sachen, klassische Musik oder ähnlich stillschweigende Künstler. Doch natürlich ist der Weg zur Arbeit keine Yoga Stunde, bei welcher ein grüner Tee die Idylle abrundet. Für mich ist es eine Art Analyse der Menschen, die stattfindet, solange ich die Pedale in meinem Auto betätige und versuche, Netz zu finden für meine Musik, die ich streame.

Lese jetzt die ganze Kurzgeschichte unter dem folgenden Link:

ein freier tag | story.one